<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-16621310</id><updated>2011-04-22T00:15:01.205-04:00</updated><title type='text'>Brasilien</title><subtitle type='html'>Wenn das Paradies hier auf Erden existieren sollte - dann bin ich ganz sicher nahe daran.   
            (Amerigo Vespucci, 1502 vor der brasilianischen Küste)</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://kathainbrasil.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16621310/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kathainbrasil.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Katharina</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13295133547684823806</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>9</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16621310.post-114081752689612104</id><published>2006-02-24T16:25:00.000-05:00</published><updated>2006-02-24T16:45:26.986-05:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Rolling Stones an der Copacabana&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/1600/bild3.0.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/320/bild3.0.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;div style="text-align: center;"&gt; &lt;div style="text-align: left;"&gt;Und wieder einmal zog diese wunder schöne Stadt mich magisch an... Doch der Grund diesmal war das Konzert der Rolling Stones. Nicht, dass ich ein Riesenfan  bin, aber es versprach gigantisch zu werden. Die Stones spielen for free an der Copacabana. 1,5 Millionen Menschen wurden erwartet. 1,3 Millionen waren wohl letztendlich dort. So machten auch wir uns auf den Weg.. Wir, das waren 3 Brasilianer, eine Australierin und 3 Deutsche. Nach einer viel zu langen und nervigen Busfahrt (inkl. Drogenkontrolle an einem Rastplatz) kamen wir mittags in Rio an. Direkt gingen wir zur Copacabana, wo sich schon Tausende tummelten. Wir legten uns relaxt an den Strand und genossen die Sonne... Gestärkt durch das Nichtstun suchten wir uns langsam einen Platz für das Konzert. Es war schon tierisch voll und wir fanden einen angenehmen Platz links von der Bühne. Wenn man jetzt die Fotos sieht, standen wir echt verdammt weit vorn. Nach 3 Vorbands, die auch verdammt gut waren, kamen dann gegen 22 Uhr die Stones auf die Bühne. Sie rockten gute 2 Stunden. Es war der Hammer!! Solche Größen mit dieser Kulisse zu sehen. Wahnsinn! Wir rockten ordentlich mit. Gegen Mitternacht war der Spaß dann zu Ende. Wir waren völlig durchgeschwitzt und was liegt da nahe? Ein Nachtbad... Erfrischt, aber kaputt und müde machten wir uns auf den Rückweg nach Itajubá.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/1600/bild4.0.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/320/bild4.0.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/1600/bild2.2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/320/bild2.2.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16621310-114081752689612104?l=kathainbrasil.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kathainbrasil.blogspot.com/feeds/114081752689612104/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16621310&amp;postID=114081752689612104' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16621310/posts/default/114081752689612104'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16621310/posts/default/114081752689612104'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kathainbrasil.blogspot.com/2006/02/rolling-stones-der-copacabana-und.html' title=''/><author><name>Katharina</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13295133547684823806</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16621310.post-113967687096512750</id><published>2006-02-11T10:41:00.000-05:00</published><updated>2006-02-11T11:54:31.006-05:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="text-decoration: none;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Rio de Janeiro - die schönste Stadt der Welt?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt; &lt;div style="text-align: left;"&gt;Mitte Dezember war ja nun hier in Itajubá das Semester zu Ende. Alle Studenten flogen aus in ihre Heimat. Auch wie entschlossen uns, nicht in Itajubá zu bleiben. So hatten wir uns schon ziemlich zeitig ein Hostel in Rio besorgt. Also setzten wir uns am 22. Dezember in de Bus um dann 6 Stunden später in Rio auszusteigen. Die Fahrt war anfangs sehr anstrengend, da wir erstmal durch das Bergland von Minas Gerais durchmussten. Ein Mädchen 2 Reihen hinter uns bröckelte im halbstündigen Takt. Doch die Berge waren vorbei und uns empfangen die Favelas am Rand von Rio. Doch man war ja mittlerweile schon einiges gewöhnt, so dass uns das nicht mehr so störte... Angekommen ging es mit dem Taxi zum Hostel. Und wir wurden belohnt, die Lage des Hostels war ideal: am Strand von Botafogo, Blick auf den Zuckerhut, den Christus im Rücken, 5 min. mit dem Bus zur Copacabana und 15 min. nach Ipanema, das größte Shopping Center Rios knapp um die Ecke...&lt;br /&gt;Das Hostel war zwar recht spartanisch, die Leute aber um so sympatischer. Über Weihnachten und Silvester wurde es täglich voller und voller. Wo sollten denn all diese Leute nur Platz haben? Doch kein Problem für Brasilianer... Den ganzen Tag wurden neue Betten zusammengebaut. Und man kann ja in Dreistockbetten viele Leute unterbringen. Mit den Duschen wurde es dann knapp und es war üblich, eine halbe Stunde anzustehen. Ich meine, 5 Duschen für ca. 100 Mann ist halt zu wenig. Dennoch war die Stimmung grandios, man lernte viele Leute kennen, da man ja auf engsten Raum lebte. Eigentlich war die ganze Welt vertreten: Argentinier, Chilenen, Brasilianer, Nordamerikaner, Briten, Franzosen, Deutsche, Norweger, Schweden, Spanier und einer aus Israel... Multikulti unterhielt man sich auf Englisch oder einem Mix aus Portugiesisch und Spanisch.&lt;br /&gt;Bei uns ging es am ersten Tag erstmal zum Strand, natürlich zur weltweit bekannten Copacabana. Wir mussten uns ja von der stressigen Prüfungszeit und unserer gehaltenen Vorlesung erholen. Eingeschmiert mit Lichtschutzfaktor 25 machten wir uns keine Sorgen um die Sonne, lehnten auch den Schirm ab, den man leihen konnte. Doch das sollten wir bitter bereuen. Die nächsten Tag liefen wir rot wie Krabben (Camarão, Camarão, Camarão) durch die Gegend. Da entschieden wir uns die nächsten Tage doch den Botanischen Garten, Santa Teresa und Gloria anzusehen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;/div&gt; &lt;span style="text-decoration: none;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/1600/bild2.1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/320/bild2.1.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Botanischer Garten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/1600/bild5.1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/320/bild5.1.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; Und plötzlich war der 24. Dezember. Wo man in Dresden mit dem kalten Wetter, dem Weihnachtsmarkt mit Glühwein, Plätzchen backen und leckerem Weihnachtsessen in Stimmung versetzt wird, klappt das hier bei 30-40°C kaum. Ja, es gab überall aufblasbare Weihnachtsmänner für das Wasser zu kaufen und auch die Palmen waren mit Lichterketten behangen, aber Weihnachtsstimmung kam nicht auf. Dennoch wollten wir feiern und unser Hostel lud zum Churrasco ein. Lecker Grillfleisch mit vielen Salaten und Wein. Man unterhielt sich den Abend mit der halben Welt, er war im Prinzip auch familiär, aber mit einer anderen Familie. Dann ging es nachts noch auf Party. Der Nachteil an dieser Location war, dass man beim Herausgehen die Getränke zahlt... Mmh... Hatten wir wolhl zu viel getrunken ;-) Aber jeitinho brasileiro, man bettelt drei unbekannte, aber nette Briten an. Ehrlich, wie wir sind haben wir ihnen am nächsten Tag das Geld in ihr Hostel wieder vorbeigebracht.&lt;br /&gt;&lt;span style="text-decoration: none;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt; &lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/1600/bild1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/320/bild1.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Weihnachten im "El Misti" Hostel&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Nachdem wir wieder ein paar Tage am Strand verbracht haben (Copacabana, Ipanema und Barra de Tijuca) sind wir zum Sonnenuntergang auf den Zuckerhut gefahren. Wahnsinn diese Aussicht! Und es ist die schönste Stadt der Welt! Zumindest in diesem Moment...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/1600/bild7.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/320/bild7.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt; Blick vom Zuckerhut&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/1600/bild8.1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/320/bild8.1.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; Ein Ereignis, welches man in Rio nicht verpassen sollte, ist der Besuch einer Sambaschule. Wir hatten uns viel erhofft... Aber es war dann mehr eine Disko, in der Samba und Pagote (eine Awandlung von Samba) gespielt wurde, wozu getanzt wurde. Zwei nette Brasilianerinnen waren davon überzeugt, uns Samba tanzen beibringen zu müssen. So kann ich jetzt rein theoretisch Samba tanzen. Die Schritte sind recht einfach, aber dann noch schnell zu der Musik, und ein wenig in die Knie gehen und trotzdem noch lächelnd zu feiern... ich war völlig überfordert!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/1600/bild6.0.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/320/bild6.0.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ne Jungs, da lässt man sich doch gern Samba beibringen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;Silvester feiert man in Rio an der Copacabana. Man erlebt das größte Feuerwerk der Welt gemeinsam mit 2 Millionen Gleichgesinnten. Tradition ist weiß zu tragen, war ein herrliches Bild ergibt. Mir fehlen die Worte zu diesem Spektal, es war einfach nur gigantisch. Feliz ano novo!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/1600/ano06-22.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/320/ano06-22.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Silvester an der Copacabana&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/1600/bild9.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/320/bild9.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Marcel, Tatigati, Chris, Henni und ich&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/1600/ano06-28.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/320/ano06-28.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;  &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16621310-113967687096512750?l=kathainbrasil.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kathainbrasil.blogspot.com/feeds/113967687096512750/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16621310&amp;postID=113967687096512750' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16621310/posts/default/113967687096512750'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16621310/posts/default/113967687096512750'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kathainbrasil.blogspot.com/2006/02/rio-de-janeiro-die-schnste-stadt-der.html' title=''/><author><name>Katharina</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13295133547684823806</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16621310.post-113055231921996301</id><published>2005-11-01T15:20:00.000-05:00</published><updated>2005-11-01T22:16:15.466-05:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center; font-weight: bold;"&gt;ab in den Süden&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/1600/bild2.0.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/320/bild2.0.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: normal;"&gt;Porto Alegre - Sonnenuntergang am Gaswerk mit Blick auf den Fluß&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;span style="font-weight: normal;"&gt;Unter diesem Motto standen unsere letzten beiden Wochen. Und für jeden, der sich fragt, ob ich hier auch studiere, ja, das mache ich. Aber wir hatten eine Woche Ferien und dachten, die Zeit sinnvoll zu nutzen. Die zweite Woche, in der wir Uni verpassten war kein Problem, denn (wie sollte es anders sein) die brasilianischen Professoren haben für unseren Reisewunsch Verständnis und fragen uns eher noch aus, wo man war, ob es einem gefallen hat und ob wir gut gefeiert haben. Die Prüfung, die ich verpasst habe, kann ich ohne Probleme nachschreiben, entweder in der nächsten oder übernächsten Vorlesung, abhängig davon, ob der Professor Lust hatte sie vorzubereiten. So ging es nun auf nach São Paulo und mit dem Flugzeug nach Porto Alegre (ca. 1000 km). Dies ist eine unglaublich hässliche und dreckige Stadt im Süden Brasiliens nahe der Genze zu Uruguay. Im Süden Brasiliens wanderten vor 100/150 Jahren viele Europäer ein, in der Mehrheit Italiener, Deutsche, Polen und Portugiesen. Das auffälligste dieser Region sind wahrscheinlich ihre Menschen - überall begegnet man ihren vorwiegend blauen Augen und ihren blonden Haaren. Da fühlt man sich doch gleich wie daheim - nein, nicht ganz. In Porto Alegre wurde uns auch erzählt, wie italienisch die Stadt doch sei. Naja, wir waren gespannt wie es weiter geht in dem europäischen und vorwiegend deutschen Teil Brasiliens...&lt;br /&gt;&lt;/span&gt; &lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/1600/bild8.0.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/320/bild8.0.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: normal;"&gt;Cânion do Itaimbezinho&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;span style="font-weight: normal;"&gt;&lt;br /&gt;Der nächste Tag führte uns von der Metropole aufs Land. Dort verbirgt sich ein hübscher Nationalpark (Parque Nacional de Aparados da Serra) mit einem Cânion do Itaimbezinho, der 700 Meter steil abfällt. Nach einer kleinen Wanderung wurden wir mit einem schönen Ausblick belohnt. Auch die Schlange, die uns im Weg rumlag war dann vergessen... Es war herrlichstes Wetter, strahlender Sonnenschein und blauer Himmel. Da freut man sich doch, wenn man am nächsten Tag in den Bus gen Strand steigt. Unser Ziel war Praia da Rosa, wo man zu dieser Zeit Wale mit ihren Jungtieren sehen kann. Es kamen Gedanken auf, wir beim Surfen und die Wale am Horizont. Die schönen Träume, die wir hatten, zerplatzten wie eine Seifenblase, als wir am nächsten Tag aus dem Fenster schauten... Muito chuva, que fiasco! (wie meine Mitbewohnerin sagen würde) Es regnet! Den Weg zum Strand traten wir in Regenjacke dennoch an, aber den Walen war es wahrschehinlich auch zu verregnet um sich blicken zu lassen. Was macht man da? Die Nachbarstadt ist eine der größten Surferstädte - man geht shoppen :-) Schöne Strände warten ja auch noch in Florianópolis auf uns.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt; &lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/1600/bild11.0.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/320/bild11.0.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: normal;"&gt;Blumenau - Oktoberfest&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;span style="font-weight: normal;"&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag, angekommen in Florianópolis, starteten wir eine Tour nach Blumenau. Dort wird jedes Jahr im Oktober das zweitgrößte Volksfest nach dem Karneval gefeiert. Und wer vermutet jetzt, was das sein könnte? Brasilien hatte viele deutsche Einwanderer. Es ist nichts geringeres als das Oktoberfest! Und wer jetzt denkt, die stellen dort ein Zelt auf und verkaufen Bier, der täuscht sich aber gewaltig. Es werden deutsche, oder besser bayrische Bands eingeflogen, die bayrische Volksmusik spielen. Auf deutsch und in Trachten selbstverständlich. Die Hymne ist "Ein Prosit". Kaum ein Brasilianer versteht es, aber alle singen mit. Es wird der Schuhplattler getanzt und natürlich viel zu viel Bier getrunken. Das Ganze verteilt sich auf 4 riesige Bierzelte und einige Kirmesattraktionen. Wir haben allerdings mehr unsere Lachmuskel als unsere Biermuskel trainiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt; &lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/1600/bild18.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/320/bild18.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: normal;"&gt;Florianópolis&lt;/span&gt;&lt;/div&gt; &lt;span style="font-weight: normal;"&gt;&lt;br /&gt;Unser Pech mit dem Wetter setzte sich in Florianópolis fort und wir konnten diese herrlichen Strände nicht so genießen, wie wir es wollten. Und es soll noch schlimmer kommen, für die nächsten 10 Tage wurde abwechselnd Regen und Platzregen vorausgesagt. So änderten wir unseren Plan, nach Curitiba weiterzufahren und setzten uns 16 Stunden in den Bus um mitten durchs Land nach Foz do Iguaçu zu fahren, wo noch 2 Tage schönes Wetter vorausgesagt wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt; &lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/1600/bild45.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/320/bild45.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: normal;"&gt;die Iguaçu Wasserfälle&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;span style="font-weight: normal;"&gt;&lt;br /&gt;Und uns erwartete das wohl beeindruckendste Naturschauspiel dieser Reise. Die größten Wasserfälle der Welt. Sie sind breiter (2700 Meter) als die Niagara Fälle und höher (80 Meter) als die Victoria Fälle, sie sind eingerahmt von Regenwald, was sie auch noch schöner sein lässt. Sie dienen als natürliche Grenze zwischen Brasilien und Argentinien. Weiter im Flußverlauf befindet sich der größte Staudamm der Welt zwischen Brasilien und Paraguy. Mit seinen 18 Generatoren (je 700 Megawatt) wird die meiste Energie auf der Welt erzeugt. Eine Turbine reicht aus, um Paragay mit Strom zu versorgen. Beeindruckendes Schauspiel zwischen Natur und Technik. Und dann soll Brasilien noch als Dritteweltland gelten?&lt;br /&gt;Da wir ja nun auf dem Höhepunkt unserer Reise angekommen sind, war das Ende nicht mehr so spektakulär.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt; &lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/1600/bild55.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/320/bild55.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: normal;"&gt;Curitiba - Blick vom Botanischen Garten&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;span style="font-weight: normal;"&gt;&lt;br /&gt;Curitiba, unser nächstes Ziel, ist eines der fortschrittlichsten Städte Brasiliens. Es ist sauber und hat eine recht hübsche Innenstadt. Doch auch in einer der sichersten Städte Brasiliens verirrt man sich in düstere Gegenden, anfangs witzelten wir noch für wieviel man die netten Damen mit nach Hause nehmen kann, aber als wir angesprochen wurden, dass dieser Stadtteil sehr gefährlich sein, ließen wir uns doch gern aus dem Viertel herausführen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt; &lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/1600/bild59.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/320/bild59.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: normal;"&gt;Zugfahrt nach Paranagua - Marcel :-)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;span style="font-weight: normal;"&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag führte uns eine Bergbahn durch Favelas und herrliche Berglandschaften nach Paranagua, wo unsere Reise endete. Wir stiegen in den Bus zurück nach São Paulo. Dort wartete an dem Busbahnhof noch eine kleine Überraschung auf uns. Während ein paar von uns sich die Füße vertraten, warteten Marcel, Henrik und Arnold mit unserem Gepäck im Aufentaltsbereich. Wie durch Zufall wurden sie von von einem Chinesenpaar mit Ketchup beschmutzt. Aber netterweise boten sie sich sofort an, auf das Gepäck "aufzupassen", so dass sich die Drei auf Toilette umziehen können... Nun wollten alle nach Hause, nur Christian und ich fuhren noch für ein paar Stunden nach São Paulo Downtown. Ohne Gepäck, Wertgegenstände oder Kreditkarten, nur mit 10€ in der Tasche und noch 20€ im Schuh. So hässlich, wie diese Stadt nun mal ist, pulsiert in ihr dennoch das Leben. Das Leben 11 Millionen Brasilianer...&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16621310-113055231921996301?l=kathainbrasil.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kathainbrasil.blogspot.com/feeds/113055231921996301/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16621310&amp;postID=113055231921996301' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16621310/posts/default/113055231921996301'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16621310/posts/default/113055231921996301'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kathainbrasil.blogspot.com/2005/11/ab-in-den-sden-porto-alegre.html' title=''/><author><name>Katharina</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13295133547684823806</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16621310.post-112865179506808586</id><published>2005-10-06T19:32:00.000-05:00</published><updated>2005-10-06T21:26:36.576-05:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center; font-weight: bold;"&gt;Ilhabela&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/1600/bild8.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/320/bild8.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/1600/bild10.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/320/bild10.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Praia Jabaquara&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;  &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/1600/bild11.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/320/bild11.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/1600/bild6.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/320/bild6.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Cachoeira da Toca&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;Ilhabela - "schöne Insel". Einen trefferenden Namen kann man nicht finden.&lt;br /&gt;Ihr vulkanischer Ursprung zeigt sich deutlich an den steil aufragenden Gipfeln, die von dichtem tropischen Urwald bewachsen sind. Auf der Insel gibt es 360 Wasserfälle und in den Ebenen unzählige Zuckerrohrplantagen (die Insel ist demnach bekannt für ihren guten Cachaça). 80% der Insel ist Naturschutzgebiet.&lt;br /&gt;Am Tag unserer Ankunft fanden wir eine niedliche kleine Pousada ("Herberge") in den Bergen mit herrlichem Blick über Palmen zum Meer. Ansonsten bewegten wir uns nur noch zum nächsten Strand um dort unseren wohlverdienten Schlaf nachzuholen (wir sind über Nacht gereist). Die nächsten beiden Tage hatten wir ein wenig Pech mit dem Wetter, es waren mal ein paar Wolken am Himmel und nur ca. 24°C, außerdem sah es nach ein wenig Regen aus. So packten wir die Wanderschuhe aus (Flip Flops) und erkundeten die Insel. Der Reiseführer versprach einen schönen Wasserfall im Dschungel, in dessen Wasser man auch baden kann. Es war wirklich wunderschön, zum Baden war es uns aber zu kalt. So erkundeten wir weiter die Insel.&lt;br /&gt;Den letzten Tag verbrachten wir an einem einsamen Strand, zu dem ein 8km langer Weg führte. Und tatsächlich machte sich kein Brasilianer auf den langen Weg und wir waren die Einzigen an dem Strand. Wahrscheinlich zum Leid des kleinen Strandrestaurants, deren Tagesumsatz nur durch uns zustande kam. Und was macht man, wenn man keine Lust hat, den Weg nach dem herrlichen Badetag wieder zurück zu laufen? Man fragt den Kellner, ob er uns mitnehmen kann. Und tatsächlich fanden wir alle Platz in einem alten VW Bus, der uns wieder zum Zentrum der Insel zurück brachte.&lt;br /&gt;Was neben den Schwärmereien allerding erschwerend hinzu kam, sind kleinere Stechmücken, insbesondere die winzigen Blutsauger, bekannt als "Borrachudos". Daher sollte man ständig ein Insektenschutzmittel bei sich haben und es auch benutzen. Oder man läuft wie ich mit ca. 40 Mückenstichen pro Bein herum...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16621310-112865179506808586?l=kathainbrasil.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kathainbrasil.blogspot.com/feeds/112865179506808586/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16621310&amp;postID=112865179506808586' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16621310/posts/default/112865179506808586'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16621310/posts/default/112865179506808586'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kathainbrasil.blogspot.com/2005/10/ilhabela-praia-jabaquara-cachoeira-da.html' title=''/><author><name>Katharina</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13295133547684823806</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16621310.post-112709677965236664</id><published>2005-09-18T21:12:00.000-05:00</published><updated>2005-09-19T15:25:08.606-05:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Pouso Alegre&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/1600/bild41.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/320/bild41.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Chris und ich&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/1600/bild31.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/320/bild31.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/1600/bild51.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/320/bild51.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/1600/bild1jpg.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/320/bild1jpg.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Bahiano und Chris&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Man stelle sich die Campusparty in Dresden vor, nur größer und alle Menschen verkleidet als Clowns, Schmetterlinge, Piraten, Katzen oder andere Fantasy Geschöpfe. Dann nimmt man diese Leute, gibt ihnen mindestens eine halbe Flasche Vodka und lässt sie anschließend tanzen und feiern... Und wir mittendrin! Krass, krasser, viel zu krass! Sich zu küssen, obwohl man sich nicht kennt, geschweige denn je ein Wort gewechselt hat - völlig normal! Auf der Wiese seinen Rausch auszuschlafen - völlig normal! Früh halb acht die Party verlassen und trotzdem noch 2000 Partywütige zurückzulassen - völlig normal!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16621310-112709677965236664?l=kathainbrasil.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kathainbrasil.blogspot.com/feeds/112709677965236664/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16621310&amp;postID=112709677965236664' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16621310/posts/default/112709677965236664'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16621310/posts/default/112709677965236664'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kathainbrasil.blogspot.com/2005/09/pouso-alegre-chris-und-ich-bahiano-und.html' title=''/><author><name>Katharina</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13295133547684823806</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16621310.post-112653598822834476</id><published>2005-09-12T09:24:00.000-05:00</published><updated>2005-09-12T11:28:39.646-05:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center; font-weight: bold;"&gt;Ubatuba&lt;/div&gt; &lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/1600/IMGP0279.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/320/IMGP0279.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/1600/IMGP0277.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/320/IMGP0277.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/1600/IMGP0278.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/320/IMGP0278.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Letztes Wochenende haben wir uns trotz Winter an den Strand getraut. Und wir wurden belohnt mit ca. 27°C, Sonnenschein und blauem Himmel. Nachdem wir einen Tag nur faul am Strand rumgelegen haben, starteten wir am zweiten Tag, unsere Surf Skills zu verbessern. Das Aufstehen aufs Brett geht doch erstaunlich einfacht, aber das Stehenbleiben...&lt;br /&gt;Ubatuba ist der bekannteste Badeort an der S&lt;span style=""&gt;ã&lt;/span&gt;o Paulo Küste. Es hat 74 wunderschöne Strände und 15 Inseln. Im Winter ist Ubatuba fürchterlich ausgestorben, aber im Sommer soll hier wohl der Bär steppen.&lt;br /&gt;Tagsüber hatten wir aus Bedenken vor Taschendieben unsere Digicam nicht dabei, weswegen wir abends nur ein paar Fotos vom eher hässlichen Stadtstrand Ubatubas gemacht haben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16621310-112653598822834476?l=kathainbrasil.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kathainbrasil.blogspot.com/feeds/112653598822834476/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16621310&amp;postID=112653598822834476' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16621310/posts/default/112653598822834476'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16621310/posts/default/112653598822834476'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kathainbrasil.blogspot.com/2005/09/ubatuba-letztes-wochenende-haben-wir.html' title=''/><author><name>Katharina</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13295133547684823806</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16621310.post-112649399950982265</id><published>2005-09-11T21:34:00.000-05:00</published><updated>2005-09-12T21:13:43.073-05:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Parties&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/1600/M4110004.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/320/M4110004.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Bahiano&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/1600/DSC02108.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/320/DSC02108.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Peixe&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/1600/DSC02103.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/320/DSC02103.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Die Parties... ein Thema für sich. Es wird sehr viel getrunken: Cachacca, Vodka und Bier. Ein Liter Cachacca oder Vodka erhält man für ca. 1,30€! Wieviel die hier trinken ist unglaublich. Und man sollte ja als Deutscher auch nicht unhöflich sein, und jedes Mal ablehnen, wenn eine neue Runde "Kurze" rumgeht und alle "vai, vai, vai" rufen. Die Mädels stylen sich sehr für die Parties, im Gegensatz zu den Männern, die eher wenig aus sich machen. :-(&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;"...Es gibt immer lautstark etwas zu feiern, Eigentlich kommen Brasilianer immer nur zu diesem Zweck zusammen. Feiern - das heißt, sich des Lebens zu freuen. Dazu braucht es keinen Anlass. Aber man braucht zum Beispiel eine alte Autofelge oder ein Gitterrost, ein wenig Kleinholz, einen Fetzen Fleisch oder ein paar Bratwürste, eine Flasche Schnaps und viel Bier. Und schon haben wir den schönsten churrasco (Barbecue), dessen Qualm sich vom balkon, aus dem Hinterhof, der Straßenecke, dem Spielplatz oder vom Strand in die weitere Umgebung verbreitet und neugierige Gäste anlockt. Heissa! Es wird gefeiert. Kein Mensch stört sich an Qualm- und Lärmentwicklung, ganz im Gegenteil. Nur Bösartige können schlecht darüber denken. Die Polizeistreife feiert mit..." &lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;[Kulturschock Brasilien]&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16621310-112649399950982265?l=kathainbrasil.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kathainbrasil.blogspot.com/feeds/112649399950982265/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16621310&amp;postID=112649399950982265' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16621310/posts/default/112649399950982265'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16621310/posts/default/112649399950982265'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kathainbrasil.blogspot.com/2005/09/parties-bahiano-peixe-die-parties.html' title=''/><author><name>Katharina</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13295133547684823806</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16621310.post-112649203663772607</id><published>2005-09-11T21:19:00.000-05:00</published><updated>2005-09-11T22:47:15.353-05:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;República&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;  &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/1600/republica11.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/320/republica11.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;República Coyotes&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Wir sind hier in Wohngemeinschaften (República) untergebracht. Ich wohne mit 5 Brasilianerinnen zusammen in einem Haus. Da kann es mitunter ziemlich laut werden, da die meisten Brasilianerinnen recht temperamentvoll sind. Wir haben eine Hausangestellte (Empregada), die für uns kocht, putzt und die Wäsche macht. Es gibt jeden Tag um 12 Uhr gemeinsames Mittagessen. Das ist sehr bequem, könnt ich mich glatt drann gewöhnen ;-)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16621310-112649203663772607?l=kathainbrasil.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kathainbrasil.blogspot.com/feeds/112649203663772607/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16621310&amp;postID=112649203663772607' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16621310/posts/default/112649203663772607'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16621310/posts/default/112649203663772607'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kathainbrasil.blogspot.com/2005/09/repblica-repblica-coyotes-wir-sind.html' title=''/><author><name>Katharina</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13295133547684823806</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16621310.post-112648783871406188</id><published>2005-09-11T20:16:00.000-05:00</published><updated>2005-09-12T19:21:03.856-05:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Welcome to Brazil!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/1600/blick_republica1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/320/blick_republica1.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Blick aus meiner República&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/1600/itajuba41.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/320/itajuba41.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/1600/uni11.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/320/uni11.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Uni&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/1600/itajuba3.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/6834/1582/320/itajuba3.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mittlerweile bin ich nun einen Monat in lovely Brazil. Als ich am 11.08.2005 in São Paulo gelandet bin hatte ich Schmetterlinge im Bauch. Was erwartet mich hier? Die Fahrt nach Itajubá dauerte ca. 3,5 Stunden und führte durch eine herrlich grüne Berglandschaft mit vielen Palmen. Erschreckend waren aber die armen Siedlungen, an denen man vorbei fuhr. Auch in Itajubá kann man sehen, wie ärmlich manche Leute leben. Es ist schwer vorstellbar, aber in Brasilien ist der Unterschied zwischen arm und reich enorm hoch. Anfangs störte mich der Anblick, aber nach kürzester Zeit übersieht man sowas. Es ist sehr beeindruckend, wie glücklich und lebensfroh die Menschen trotz Armut sind. Ich denke, man sollte manch Deutschen hierher schicken...&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;"...in Brasilien lebt man auf eigene Gefahr. Da helfen keine Reichsversicherungsordnung, keine Haftpflicht und keine Verkehrsregeln. Man muss sich schon auf seine Augen und Ohren verlassen. Kein Wunder, dass die Brasilianer zum Überleben hochsensible Instinkte und listige Auswege entwickelt haben. Eine solche Lebenskunst ist der berühmte &lt;/span&gt;jeitinho brasileiro&lt;span style="font-style: italic;"&gt;, der Kniff, der Trick, die geglückte Improvisation, die Geschmeidigkeit, mit der man Vorschriften oder Hindernisse umgeht, kurz das unglaubliche Talent der Brasilianer, mit den Unbilden des Alltags fertig zu werden und drohende Katastrophen spielerisch zu umdribbeln... Was morgen kommt, weiß man nicht, was gestern war, hat man lieber vergessen. Jeder Brasilianer tauscht den Vorteil des Augenblicks gegen eine bessere Zukunft...'Ich habe nicht verloren', meint trotzig ein bankrotter Kartenspieler, 'das Geld hat nur momentan ein anderer.'..." [Kulturschock Brasilien]&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16621310-112648783871406188?l=kathainbrasil.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kathainbrasil.blogspot.com/feeds/112648783871406188/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16621310&amp;postID=112648783871406188' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16621310/posts/default/112648783871406188'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16621310/posts/default/112648783871406188'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kathainbrasil.blogspot.com/2005/09/welcome-to-brazil-blick-aus-meiner.html' title=''/><author><name>Katharina</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13295133547684823806</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry></feed>
